Brandneues

Schlagwort-Archiv: St. Marie

Libertalia, die Republik der Piraten

Nosy Mangabe

Im späten 17. Jahrhundert wurde Madagaskar zu einem Inbegriff der Piraterie. Die berühmt-berüchtigte Republik der Piraten, Libertalia, soll im Nordosten der Insel existiert haben. Alles soll mit dem Piraten James Misson begonnen haben. Er soll ein Franzose aus der Provence gewesen sein. Während eines Aufenthalts in Rom soll Misson, angewidert von der Dekadenz des Papstes und dessen Hofes, seinen Lebensprinzipien …

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10 gute Gründe, nach Madagaskar zu reisen

10 gute Gründe, nach Madagaskar zu reisen

#1 Baobabs: Madagaskars Baobab-Allee liegt im Westen der Insel. Die mächtigen Bäume mit ihren sagenhaften Silhouetten sind weltweit berühmt. Auf Madagaskar gibt es sieben verschiedene Arten Baobabs, auf der Erde gibt es insgesamt nur acht Arten. Entdecke die Baobabwälder von Andavadoaka und besuche die „Mutter des Waldes“ in Tsimanampetsotsa! Egal, wohin man sich auf Madagaskar begibt: Fast überall auf der …

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Flughäfen auf Madagaskar

Flughafen Maroantsetra (3)

Zur Zeit sind auf Madagaskar zehn Flughäfen in Betrieb, nur drei davon bieten internationale Flüge an. Madagaskars Flughäfen unterscheiden sich massiv in ihrer Ausrüstung, Größe und modernen Gerätschaften wie Durchleuchtungen oder Kofferbändern. Entsprechend unterschiedlich ist auch die Menge abgefertigter Passagiere und die Professionalität der Angestellten vor Ort. Antananarivo (TNR): Der Flughafen Ivato, benannt nach dem gleichnamigen Stadtteil der Haupstadt, ist …

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Die sanften Riesen: Parsons Chamäleons

Calumma parsonii yellow lip aus Ranomafana

Um den Titel des größten Chamäleons Madagaskars streiten sich seit Jahrzehnten zwei Chamäleonarten. Bisher gewonnen hat das Parsons Chamäleon (Calumma parsonii parsonii), dessen offiziell gemessene Vertreter mit knapp 70 cm Gesamtlänge wenige Zentimeter mehr schafften als das auf Madagaskar allgegenwärtige Riesenchamäleon (Furcifer oustaleti). Parsons Chamäleons gehören zu den wohl beeindruckendsten Reptilien Madagaskars. Sie leben auf Bäumen und haben ihre Füße …

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Nosy Nato

Nosy Nato

Nosy Nato (auf französisch Ile aux Nattes) ist eine kleine Trauminsel südlich von St. Marie (Nosy Boraha). In einer Viertelstunde ist man mit der Piroge von St. Marie aus hinübergefahren. Die etwa 8 km lange Insel verfügt über einige kleine Hotels und weiße Traumstrände unter Palmen, die man außerhalb der Walsaison (August und September) meist ganz für sich allein hat. …

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Der Leuchtturm von Nosy Nato

Leuchtturm von Nosy Nato

Am südlichen Zipfel der paradiesischen Insel Nosy Nato an der Ostküste Madagaskars liegt ein kleiner Leuchtturm, den die Inselbewohner „Phare Blévec“ nennen. Er wurde 1914 unter der französischen Kolonialmacht gebaut und gehört damit zu den ältesten Leuchttürmen Madagaskars. Es gibt auf ganz Madagaskar nur ein Hand voll historischer Leuchttürme überhaupt. Benannt wurde der auf Nosy Tanikely wahrscheinlich nach dem Franzosen …

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Piratenfriedhof St. Pierre

An der Ostküste Madagaskars, genauer auf Nosy Boraha (St. Marie), soll es im 17. und 18. Jahrhundert die legendäre Piratenrepublik Libertalia gegeben haben. Umgefallene und windschiefe, Jahrhunderte alte Grabsteine auf dem verlassenen Friedhof St. Pierre, nahe der größten Stadt der Insel, Ambodifotatra, zeugen zumindest von einer abenteuerlichen Zeit auf der madagassischen Insel. Berühmte Piraten wie „der Erzpirat“ Henry Every, „der …

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St. Marie (Nosy Boraha)

Tuktuk

Die beiden Inseln St. Marie (auf madagassisch Nosy Boraha) und Nosy Nato liegen an der Ostküste Madagaskars und gehören zur Provinz Toamasina. Insbesondere Nosy Boraha gehört neben Nosy Be zu den meistbesuchten Inseln Madagaskars, und ist daher mit touristischer Infrastruktur ausgestattet. Sie ist die größere von beiden Inseln, etwa 50 km lang bei einer Breite von zwei bis sieben Kilometern …

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Ilot Madame

Museum Ilot Madame

Direkt im Osten der Urlaubsinsel St. Marie (Nosy Boraha) liegt eine kleine Insel, die nur eine Hand voll Häuser beherbergt. Unter der französischen Kolonialmacht nannte man sie zuerst Ile aux Cayes, dann nannte der Franzose Sylvain Roux sie etwa 1820 in Ile aux Madame (auf Madagassisch einfach geschrieben wie gesprochen: Ilot Madame) um – Eiland der Dame – angeblich zu …

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