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Reservat Vohimana

Vohimana Restaurant

Vohimana: Vohimana im hügeligen Hochland Ostmadagaskars ist ein kleines Reservat, dessen Erreichen zu Fuß schon ein wenig Abenteuer verspricht. Lage: Vohimana befindet sich rund 155 km östlich der Hauptstadt Antananarivo, in der Region Alaotra-Mangoro. Es liegt damit nur 25 km vom vielbesuchten Nationalpark Andasibe-Mantadia entfernt, von wo man Tagesausflüge in das Reservat unternehmen kann. Mit dem Geländewagen benötigt man rund …

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Schutzgebiet Maromizaha

Maromizaha Calumma malthe (1)

Maromizaha: Eigentlich besteht das Schutzgebiet aus zwei Waldgebieten, Maromizaha und Vohidrazana. Letzteres bedeutet so viel wie „Berg der Ahnen“. Das madagassische maro mizaha kann dagegen zwei-deutig übersetzt werden. Es kann sowohl „der Ort, den viele Leute erforschen“ meinen als auch „der Wald, den viele Menschen ausbeuten“. Lage: Maromizaha liegt direkt an der RN2 im östlichen Hochland Madagaskars, nur 150 km …

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Die Gräber von Nosy Mangabe

Grab auf Nosy Mangabe

Wer das Spezialreservat Nosy Mangabe im Nordosten Madagaskars besucht, der wird auf der Insel beim Aufstieg zum höchsten Punkt auf halbem Weg eine Grabstätte begegnen. Sie liegt im Westen der Insel, unweit vom Campground und direkt an einem der Rundwege. Es ist eine Art Friedhof der Volksgruppe der Betsimisaraka, die entlang der Ostküste und auch am Festland um Nosy Mangabe …

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Nosy Nato

Nosy Nato

Nosy Nato (auf französisch Ile aux Nattes) ist eine kleine Trauminsel südlich von St. Marie (Nosy Boraha). In einer Viertelstunde ist man mit der Piroge von St. Marie aus hinübergefahren. Die etwa 8 km lange Insel verfügt über einige kleine Hotels und weiße Traumstrände unter Palmen, die man außerhalb der Walsaison (August und September) meist ganz für sich allein hat. …

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Der Leuchtturm von Nosy Nato

Leuchtturm von Nosy Nato

Am südlichen Zipfel der paradiesischen Insel Nosy Nato an der Ostküste Madagaskars liegt ein kleiner Leuchtturm, den die Inselbewohner „Phare Blévec“ nennen. Er wurde 1914 unter der französischen Kolonialmacht gebaut und gehört damit zu den ältesten Leuchttürmen Madagaskars. Benannt wurde er wahrscheinlich nach dem Franzosen Bertrand Hercule Blévec, der in den 1820er Jahren zweimal Kommandant der Nachbarinsel St. Marie (Nosy …

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Reservat Mitsinjo

Mitsinjo: Das Wort mitsinjo bedeutend soviel wie „nach vorne schauen“ oder „für die Zukunft planen“. Lage: Das Reservat liegt nahe der Ortschaft Andasibe im Osten Madagaskars in der Region Alaotra-Mangoro, rund 140 km von der Hauptstadt Antananarivo entfernt. Man fährt aktuell etwa vier Stunden auf der RN2, die sich in mäßig gutem Zustand befindet, und biegt dann an einer gut …

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Reservat V.O.I.M.M.A.

V.O.I.M.M.A: Die Buchstabenfolge ist die Abkürzung für „Vondron’olona miaro mitia ala“, zu deutsch „Die Leute des Ortes lieben den Wald“. Lage: Andasibe liegt rund 130 km von der Hauptstadt Antananarivo entfernt und ist mit dem wenige Kilometer davon gelegenen Nationalpark Andasibe-Mantadia einer der Hauptanziehungspunkte für Reisende auf Madagaskar. Mit dem Auto ist das Dorf innerhalb von vier Stunden von Tana …

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Piratenfriedhof St. Pierre

An der Ostküste Madagaskars, genauer auf Nosy Boraha (St. Marie), soll es im 17. und 18. Jahrhundert die legendäre Piratenrepublik Libertalia gegeben haben. Umgefallene und windschiefe, Jahrhunderte alte Grabsteine auf dem verlassenen Friedhof St. Pierre, nahe der größten Stadt der Insel, Ambodifotatra, zeugen zumindest von einer abenteuerlichen Zeit auf der madagassischen Insel. Berühmte Piraten wie „der Erzpirat“ Henry Every, „der …

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Spezialreservat Nosy Mangabe

Nosy Mangabe: Das madagassische manga be hat mehrere Bedeutungen. Es kann sowohl „sehr schön“ (was auf die Insel zweifelsohne zutrifft) als auch „viele Mangos“ oder „sehr blau“ bedeuten. Lage: Nosy Mangabe ist eine rund 5,2 km² große Trauminsel, die wenige Kilometer südöstlich von Maroantsetra in der Bucht von Antongil liegt. Mit dem Motorboot von Maroantsetra aus erreicht man die Insel …

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Fort Manda

Die Ruine des Forts Manda liegt rund drei Kilometer nordöstlich vom Küstenort Mahavelona (Foulpointe) entfernt und kann von dort gut zu Fuß erreicht werden. Direkt vom Ortsausgang der Stadt ist es nur noch halb so weit. Für einen Besuch sollte mindestens ein halber Tag eingeplant werden, der Eintritt kostet rund 3000 Ariary. Fidel, der Guide und Wächter des Forts, führt …

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