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Ost-Madagaskar

Reservat Akanin’ny nofy

Indri

Akanin’ny nofy: Der Name Akanin’ny Nofy bedeutet übersetzt soviel wie “das Nest der Träume“. Der Name beschreibt dieses kleine Paradies eigentlich schon perfekt. Bekannter ist das Reservat aber unter seinem zweiten Namen „Palmarium“ oder früher „La Palmarie“. Lage: Das Reservat Akanin’ny nofy befindet sich auf einer Halbinsel im Osten Madagaskars, rund 90 km südlich der Großstadt Toamasina (Tamatave).  Von Toamasina …

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Masoala Nationalpark

Masoala: Masoala means „eyes of the forest“. The national park owes this name to the Aye-Aye (Daubentonia madagascariensis), whose eyes ghostly glow like two large yellow spheres in the light cone of the torch at night. Unfortunately, night walks in national parks are currently forbidden, so that only the name testifies to this magnificent experience. Location: The Masola National Park …

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St. Marie (Nosy Boraha)

Tuktuk

Die beiden Inseln St. Marie (auf madagassisch Nosy Boraha) und Nosy Nato liegen an der Ostküste Madagaskars und gehören zur Provinz Toamasina. Insbesondere Nosy Boraha gehört neben Nosy Be zu den meistbesuchten Inseln Madagaskars, und ist daher mit touristischer Infrastruktur ausgestattet. Sie ist die größere von beiden Inseln, etwa 50 km lang bei einer Breite von zwei bis sieben Kilometern …

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Marojejy Nationalpark

Marojejy: Der Marojejy-Nationalpark ist einer der artenreichsten und schönsten Madagaskars, aber auch einer der am schwersten zu bereisenden. Ein „Paradies für Fortgeschrittene“! Die madagassischen Worte maro und jejy haben verschiedene Bedeutungen, darunter „viele Steine“ und „viel Regen“, aber auch „viele Tiere“ und „viele Geister der Ahnen“. Lage: Der Marojejy Nationalpark liegt im Nordosten Madagaskars an den Hängen des gleichnamigen heiligen …

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Der große Markt von Toamasina

Toamasina (Tamatave) ist die größte Stadt an der Ostküste Madagaskars, und beherbergt den größten Hafen des Landes. Damit ist sie größter Umschlagsort für Gewürze, Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs in der Gegend. Die Stadt verfügt über zwei Märkte, den kleinen Markt (Bazary Kely) direkt am Bahnhof und den großen Markt (Bazary Be) zwischen der Rue Admiral Billard und der …

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Canal des Pangalanes

Der Canal des Pangalanes ist ein Fluss von gut 645 km Länge. Er verläuft parallel zur Ostküste Madagaskars, und liegt an vielen Stellen nur wenige Hundert Meter vom Indischen Ozean entfernt. Bereits zu Zeiten der Merina-Könige ab dem 16. Jahrhundert waren Wasserwege angelegt worden, um voneinander abgeschnittene Regionen zu verbinden. Der Landweg war zu beschwerlich, und der Indische Ozean mit …

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Andasibe-Mantadia Nationalpark

Andasibe: Früher hatte dieser Nationalpark wie auch das Dorf Andasibe den französischen Namen Périnet, was auf den Franzosen Henri Périnet zurück geht, der Anfang des 20. Jahrhunderts den Bahnhof von Andasibe bauen ließ. Heute trägt der Komplex den madagassischen Namen Andasibe-Mantadia. Andasibe bedeutet übersetzt soviel wie „großes Lager“, was auf die Bedeutung dieses Orts für die ersten Biologen, Botaniker und …

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Die älteste Kirche Madagaskars

Kirche auf St. Marie

An der Ostküste Madagaskars, auf der Insel Nosy Boraha (St. Marie), findet man die älteste katholische Kirche des Landes. Sie steht direkt am Meer am südlichen Rande der größten Stadt der Insel, Ambodifotatra, und gehört damit zur Region Analanjirofo. Bereits 1750 geriet Nosy Boraha unter französische Vorherrschaft. So reicht die Geschichte der alten Kirche zurück ins Jahr 1837, als der …

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Ilot Madame

Museum Ilot Madame

Direkt im Osten der Urlaubsinsel St. Marie (Nosy Boraha) liegt eine kleine Insel, die nur eine Hand voll Häuser beherbergt. Unter der französischen Kolonialmacht nannte man sie zuerst Ile aux Cayes, dann nannte der Franzose Sylvain Roux sie etwa 1820 in Ilot Madame um – Eiland der Dame – angeblich zu Ehren der Tochter des französischen Königs Louis XVIII. Der …

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Chinesischer Friedhof von Manakara

Chinesischer Friedhof Manakara

Manche Kuriositäten Madagaskars findet man erst, wenn man vor Ort ist. Eine davon liegt in der Region Vatovavy-Fitovinany im Südosten Madagaskars. In einem kleinen Fischerdorf namens Ampasimandrorona, wenige Kilometer vom Zentrum entfernt, liegt ein kleiner, alter Friedhof direkt am indischen Ozean. Zwischen ärmlichen Hütten und tropischen Resten von Regenwald wirkt er ein wenig skurril und deplatziert, zumal auf dem Friedhof …

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