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Masika sipa

Informationen zum Coronavirus

Das Coronavirus (SARS-CoV-2, Abkürzung für severe acute respiratory syndrome coronavirus 2, zu deutsch“ schweres akutes respiratorisches Syndrom-Coronavirus-2″) hält bereits seit Monaten die ganze Welt in Atem. Mit der Pandemie ist auch das Reisen nach und in Madagaskar stark eingeschränkt worden. Diese Seite gibt den jeweils aktuellen Stand der Dinge auf der Insel wieder. Wann kann man wieder nach Madagaskar reisen? …

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Der große Igeltenrek

Warum er „groß“ genannt wird, weiß man nicht so genau. Eigentlich ist er nur minimal größer als sein nächster Verwandter, der kleine Igeltenrek. Vielleicht stammt der Begriff von seinem Verbreitungsgebiet ab: Es umfasst fast ganz Madagaskar. Lediglich in Mangroven und Sümpfen kommt der große Igeltenrek nicht vor. Regelmäßig treffen kann man den großen Igeltenrek in den Nationalparks Ankarafantsika, Isalo, Montagne …

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Der grüne Glanzaugenfrosch

Wer in Andasibe-Mantadia schon einmal unterwegs war, wird ihn sicher in der Nacht entdeckt haben: Boophis viridis, den grünen Glanzaugenfrosch. Die meisten Tiere haben eine Menge roter Pünktchen auf dem Körper, die nachts besonders zur Geltung kommen. Sie werden nur 29 bis 35 mm groß, wobei die Weibchen die oberen Größenplätze belegen. Man kann Boophis viridis sehr einfach von anderen …

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Der rote Fluss Betsiboka

Der Betsiboka ist mit 525 Kilometern einer der längsten Flüsse Madagaskars. Er entspringt auf rund 1600 Metern über Meeresniveau im zentralen Hochland. Von dort fließt er in nordwestlicher Richtung, passiert die Hauptstadt Antananarivo und verläuft mäanderförmig weiter. Der Betsiboka verfügt über ein Wassereinzugsgebiet von rund 11.800 km². Einige Bereiche im Hochland werden mittels Stauseen zur Energiegewinnung genutzt. Während der Regenzeit …

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Der Baobabwald von Andavadoaka

Baobabs

Das Fischerdorf Andavadoaka in der Region Atsimo-Andrefana liegt an einem malerischen Strand an der Südwestküste Madagaskars. Es befindet sich rund 170 km nördlich der Großstadt Toliara (französisch Tuléar). Ein großes Korallenriff schützt die gleichnamige Bucht. Nicht nur Taucher finden hier ein wahres Paradies vor. Weißer Sand und türkisblaues Meer – wer würde hier nicht gerne Urlaub machen? Doch Andavadoaka ist …

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Der wandelnde Ast, Achrioptera impennis

Man muss schon sehr genau hinschauen, um diesen madagassischen Tarnungskünstler zu entdecken. Achrioptera impennis, das ist der wissenschaftliche Name, sieht aus wie ein trockener Ast. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein lebendiges Tier. Achrioptera impennis gehört zu den Stabschrecken (Phasmatodea). Das sind Pflanzen fressende, harmlose Insekten, die sich durch ihr extrem täuschendes Äußeres perfekt mitten in ihrem eigenen Futter …

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Das Madagaskardiadem

Madagaskar ist ein Paradies für Schmetterlinge. Über 3000 Arten beherbergt die Insel, vom winzigen Nachtfalter bis zum in allen Farben des Regenbogens schillernden Regenbogenfalter (Chrysiridia rhipheus). Einer dieser madagassischen Schmetterlinge ist das Madagaskardiadem (Hypolimnas dexithea). Es ist vor allem unter Sammlern sehr beliebt, da es mit Flügelspannweiten von neun bis elf Zentimeter besonders groß ist und eine wunderschöne schwarz-blau-weiße Zeichnung …

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Der Giraffenhalskäfer

Einen der bekanntesten, aber auch skurrilsten Käfer Madagaskars kann man in den Regenwäldern im Osten der Insel entdecken: Den wegen seines langen Halses so benannten Giraffenhalskäfer (Trachelophorus giraffa). In den Nationalparks von Andasibe-Mantadia, Marojejy und Ranomafana kann man ihn am besten finden, besonders im Frühjahr. Schon 1860 entdeckte der französische Insektenforscher Henri Jekel die kleinen Käfer während einer Expedition nach …

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Die Kunst der Rede: Kabary

Famadihana

Auf Madagaskar spielt Zeit häufig keine Rolle, dafür aber das ausgiebige Reden miteinander. Eine Form der Rede ist auf der roten Insel besonders beliebt: Die Kabary. Bei der Kabary handelt es sich erst einmal um das Wort für eine Rede, für die sich viele Menschen gemeinsam am gleichen Ort aufhalten. Gleichzeitig ist es eine sehr traditionelle Form der mündlichen Überlieferung, …

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Gleichberechtigung im Regenwald: Weißkopfmakis

Weißkopfmakis (Eulemur albifrons) tragen ihren Namen dank des Aussehens der Männchen: Die tragen weißes Fell rund ums Gesicht, dass sie ein bisschen alt und weise aussehen lässt. Die dazugehörigen Damen sind eher unauffällig gefärbt und tragen vollständig braunes Fell. Mit zwei bis zweieinhalb Kilo sind die Lemuren nicht besonders groß, das Gewicht entspricht eher dem einer kleinen Katze. Weißkopfmakis sind …

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