Aktuelle Neuigkeiten
Home / Masika sipa (Seite 5)

Masika sipa

Das Smaragdmeer

Die Emerald Sea (französisch Mer d’emeraude) ist eine paradiesische Lagune direkt am Eingang zur Bucht von Antsiranana (Diego Suarez) am nördlichsten Zipfel Madagaskars. Der Name bedeutet übersetzt soviel wie „Smaragdmeer“, was auf das türkisgrüne, kristallklare, flache Wasser der Lagune anspielt. Die Lagune hat eine Länge von gut 12 Kilometern und ist dabei lediglich drei Kilometer breit. Durch ein großes Korallenriff …

Mehr lesen »

Gemeinsam stark: Die Sakalavaweber

Sakalavaweber

Die kleinen, 25 g leichten Sakalavaweber (Ploceus sakalava) kommen nur auf Madagaskar vor. Sie gehören, wie der Name es schon verrät, zu den Webervögeln und sind auf der Insel weit verbreitet: Überall da, wo auch die namensgebende Volksgruppe der Sakalava lebt. Das ist vor allem der Westen Madagaskars; vom tiefen, heißen und trockenen Süden bis in den Norden hinein. Sakalavaweber …

Mehr lesen »

Tuk-Tuks

Tuktuk

Besonders in touristisch stark frequentierten Orten Madagaskars sind sie nicht mehr aus dem Straßenbild wegzudenken: Tuk-tuks, übersetzt Motorrikschas. Die knallgelben, kleinen Gefährte sausen mit maximal 40-50 km/h über die Straßen von Inseln wie Nosy Boraha (St. Marie) und Nosy Be. Sie sind aber inzwischen auch in Toamasina (Tamatave), Toliara (Tuléar), Antsirabe, Ambanja und anderen größeren Städten zu finden. Tuk-Tuks sind …

Mehr lesen »

Mamys Miniaturen

Mamys Miniaturen

Madagaskars Handwerk ist so vielfältig wie die Insel selbst. Eine Besonderheit ist die Herstellung kleiner Autos, Fahrräder und Flugzeuge aus alten Blechdosen und anderem Reycling-Material. Einer hat daraus eine wahre Kunst gemacht: Mamy aus Antsirabe im südlichen Hochland. Seit 1990 stellt er Miniaturen von Fahrrädern, Taxibrousse, Pousse-Pousse, Renault R4s und anderen motorisierten Untersätzen her. Dabei zeichnen sich seine Arbeiten durch …

Mehr lesen »

Park Tsarasaotra

Mitten im Norden der Hauptstadt Madagaskars, Antananarivo, liegt eine kleine grüne Oase inmitten der Stadt. Bekannt ist sie unter dem Namen Tsarasaotra (übersetzt „ein guter Platz zum Leben“) oder schlicht „Ile aux oiseaux“, also Vogelinsel. Das 0,25 km² große Gebiet umfasst den See Alarobia und einen kleineren zweiten See sowie etwas Uferfläche. Der Park ist Zufluchtsort für viele Vögel, die …

Mehr lesen »

Häufig gestellte Fragen zu Nationalparks

Kann ich im Nationalpark alleine unterwegs sein? Der Besuch eines Nationalparks ohne „local forest guide“ ist überall auf Madagaskar verboten – mit einer einzigen Ausnahme: Lokobe auf Nosy Be. Die lokalen Guides haben eine zweijährige Ausbildung absolviert und eine Lizenzierung durch MNP (Madagascar national parks). Wird man ohne Guide im Nationalpark aufgegriffen, kann dies neben Verweisen und Parkverboten teilweise sehr …

Mehr lesen »

Die wahren Schätze Madagaskars

Astrochelys yniphora

Ein hochgewölbter, goldener Panzer, verhältnismäßig lange Beine und wache, glänzende, schwarze Augen: So sieht sie aus, die wertvollste Schildkröte der Welt. Sie kommt aus Madagaskar und trägt den Namen Schnabelbrustschildkröte (Astrochelys yniphora), wegen ihres auffälligen knöchernen Fortsatzes am Brustpanzer. Er dient den Männchen dazu, Kontrahenten regelrecht auf den Rücken zu hebeln. Und das ist ein ziemlicher Kraftakt, schließlich können die …

Mehr lesen »

Woher die Zutaten beziehen?

Da man im durchschnittlichen Supermarkt in Europa eher selten Bananenblätter und Maniokwurzeln kaufen kann, haben wir auf dieser Seite Links zusammengestellt, wo man die benötigten Zutaten für unsere Rezepte-Rubrik kaufen kann. Oft wird man übrigens im Asialaden bereits fündig und muss gar nicht das Internet bemühen. Bananenblätter Frische Bananenblätter kann man einzeln hier, hier oder hier gekühlt bestellen, bei KingFood …

Mehr lesen »

Die letzten Michelines

Micheline

Madagaskar beherbergt aktuell die beiden letzten im Einsatz befindlichen Michelines weltweit. Zwar existieren noch andere Michelines beispielsweise in Frankreich, doch diese stehen sicher verwahrt in Museen. Auf der großen Insel dagegen transportieren zwei der Schienenbusse noch immer Reisende durch Madagaskar – wenn auch nur noch ab und zu. Entwickelt wurden die Leichttriebwagen in den 1930er Jahren von André Michelin, der …

Mehr lesen »

Die Frucht-Feinschmecker: Schwarz-weiße Varis

Varecia variegata

Viele kennen sie aus Zoos und Tierparks: Schwarz-weiße Varis (Varecia variegata). Sie gehören zu den größten Lemuren neben dem roten Vari und dem Indri und erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von 40 bis 60 cm, dazu kommen noch einmal 60 cm Schwanz. Gewichte von 3 bis 4 kg sind der Durchschnitt. Schwarz-weiße Varis leben ausschließlich in dem schmalen, übrig gebliebenen Regenwald-Streifen entlang …

Mehr lesen »
error: Aus Urheberrechtsgründen ist diese Funktion gesperrt.