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Zentrales Hochland

Die tausend Treppen von Tana

Die tausend Treppen von Tana

Mitten im Zentrum der Hauptstadt Madagaskars, Antananarivo, verbinden schier endlose Treppenstufen die Ober- und die Unterstadt miteinander. Man nennt sie die „tausend Treppen von Tana“ und es lohnt sich, als Reisender hier einmal vorbeizuschauen. Zu den Treppen gelangt man, wenn man der Straße der Unabhängigkeit einfach in Richtung der Straße des 26. Juni 1960 (Tag der Unabhängigkeit Madagaskars) folgt. Die …

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Lisy Art Gallery

Lisy Art Gallery

Madagaskar berührt die meisten Reisenden schon bei ihrer ersten Reise. Und natürlich möchte fast jeder das ein oder andere handwerkliche Andenken von der roten Insel mit nach Hause nehmen. Eine sehr gute Gelegenheit dazu bietet die Lisy Art Gallery. Sie befindet sich seit 1990 im Osten der Hauptstadt Antananarivo. Trotz der weit weniger verkehrsgünstigen Lage als der nahe dem Flughafen …

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Schutzgebiet Anjozorobe-Angavo

Eingang des Saha Forest Camps bei Andreba

Anjozorobe-Angavo: Der Name Anjozorobe stammt wahrscheinlich vom Madagassischen „zozoro“, einer bestimmte Art Schilfrohr der Gegend. Sie wurden der Legende nach von den „Menalamba“, die unter der französischen Kolonialmacht für die Befreiung Madagaskars kämpften, als Verstecke genutzt. Lage: Das Schutzgebiet Anjozorobe-Angavo befindet sich 90 km nordöstlich der Hauptstadt Antananarivo im Hochland Madagaskars. Es liegt zum großen Teil in der Region Analamanga, …

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Modellbauatelier „Le Village“

Le Village Werkstatt für Schiffsmodelle

Mitten in Antananarivo, in einer unscheinbaren Seitengasse, befindet sich eine eigene kleine Welt: „Le village“, zu Deutsch „Das Dorf“. Es ist eine Werkstatt, in  der hochwertige, maßstabsgetreue Schiffsmodelle hergestellt werden. Holzschnitzarbeiten findet man fast überall auf Madagaskar – Schiffe dieser Qualität jedoch nur hier. 1992 wurde vom Franzosen Hervé Scrive und seiner Frau Nadine der Grundstein für die Werkstätten in …

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Mamys Miniaturen

Mamys Miniaturen

Madagaskars Handwerk ist so vielfältig wie die Insel selbst. Eine Besonderheit ist die Herstellung kleiner Autos, Fahrräder und Flugzeuge aus alten Blechdosen und anderem Reycling-Material. Einer hat daraus eine wahre Kunst gemacht: Mamy aus Antsirabe im südlichen Hochland. Seit 1990 stellt er Miniaturen von Fahrrädern, Taxibrousse, Pousse-Pousse, Renault R4s und anderen motorisierten Untersätzen her. Dabei zeichnen sich seine Arbeiten durch …

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Park Tsarasaotra

Mitten im Norden der Hauptstadt Madagaskars, Antananarivo, liegt eine kleine grüne Oase inmitten der Stadt. Bekannt ist sie unter dem Namen Tsarasaotra (übersetzt „ein guter Platz zum Leben“) oder schlicht „Ile aux oiseaux“, also Vogelinsel. Das 0,25 km² große Gebiet umfasst den See Alarobia und einen kleineren zweiten See sowie etwas Uferfläche. Der Park ist Zufluchtsort für viele Vögel, die …

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Die letzten Michelines

Micheline

Madagaskar beherbergt aktuell die beiden letzten im Einsatz befindlichen Michelines weltweit. Zwar existieren noch andere Michelines beispielsweise in Frankreich, doch diese stehen sicher verwahrt in Museen. Auf der großen Insel dagegen transportieren zwei der Schienenbusse noch immer Reisende durch Madagaskar – wenn auch nur noch ab und zu. Entwickelt wurden die Leichttriebwagen in den 1930er Jahren von André Michelin, der …

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Zahamena Nationalpark

Zahamena

Zahamena: Zahamena bedeutet übersetzt „rote Bäume“, was auf eine Baumart namens Diatum unifoliatum anspielt, die nur hier vorkommt und charakteristisch rötlich-orangefarbene Rinde trägt. Lage: Der Nationalpark Zahamena liegt im nordöstlichen Hochland Madagaskars in der Region Alaotra-Mangoro. Die Gegend ist berühmt für den rund 25 km entfernten größten Binnensee Madagaskars, den Lac Alaotra. Die nächstgrößere Stadt ist Ambatondrazaka, das etwa 40 …

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Marcels Bonbonwerkstatt

Chez Marcel

Eine besonders gute Adresse für Schleckermäuler findet man in

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Weinbau auf Madagaskar

Bereits im 19. Jahrhunderts erreichte mit den ersten jesuitischen Missionaren auch das Wissen um den Weinanbau die Insel Madagaskar. 1802 kultivierte der Botaniker André Michaux erstmals Reben der Sorte „Isabelle“ (Vitis labrusca) in der Gegend um Ivondro – wohl mehr aus Neugierde denn aus wirtschaftlichen Gründen. 1845 produzierte der Franzose Jean Laborde unter den kritischen Augen der Königin Ranavalona I. …

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