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Modellbauatelier „Le Village“

Le Village Werkstatt für Schiffsmodelle

Mitten in Antananarivo, in einer unscheinbaren Seitengasse, befindet sich eine eigene kleine Welt: „Le village“, zu Deutsch „Das Dorf“. Es ist eine Werkstatt, in  der hochwertige, maßstabsgetreue Schiffsmodelle hergestellt werden. Holzschnitzarbeiten findet man fast überall auf Madagaskar – Schiffe dieser Qualität jedoch nur hier. 1992 wurde vom Franzosen Hervé Scrive und seiner Frau Nadine der Grundstein für die Werkstätten in …

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Der Wasserspeicher des Südens

Cyphostemma montagnacii

Der Süden Madagaskars hat viele skurrile, meist wasserspeichernde Pflanzen hervorgebracht. Eine ganz besonders eigenartige ist Cyphostemma montagnacii, deren Form nicht von dieser Welt zu sein scheint: Ein knorriger, kleiner Stamm geht in meterlange Ranken über. Tatsächlich gehört die skurrile Pflanze zu den Weinrebengewächsen. Ihre Äste brauchen einen Baum, an dem sie emporranken und sich abstützen können. All das erkannte schon …

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Reservat Vohimana

Vohimana Restaurant

Vohimana: Vohimana im hügeligen Hochland Ostmadagaskars ist ein kleines Reservat, dessen Erreichen zu Fuß schon ein wenig Abenteuer verspricht. Lage: Vohimana befindet sich rund 155 km östlich der Hauptstadt Antananarivo, in der Region Alaotra-Mangoro. Es liegt damit nur 25 km vom vielbesuchten Nationalpark Andasibe-Mantadia entfernt, von wo man Tagesausflüge in das Reservat unternehmen kann. Mit dem Geländewagen benötigt man rund …

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Schutzgebiet Maromizaha

Maromizaha Calumma malthe (1)

Maromizaha: Eigentlich besteht das Schutzgebiet aus zwei Waldgebieten, Maromizaha und Vohidrazana. Letzteres bedeutet so viel wie „Berg der Ahnen“. Das madagassische maro mizaha kann dagegen zwei-deutig übersetzt werden. Es kann sowohl „der Ort, den viele Leute erforschen“ meinen als auch „der Wald, den viele Menschen ausbeuten“. Lage: Maromizaha liegt direkt an der RN2 im östlichen Hochland Madagaskars, nur 150 km …

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Das Smaragdmeer

Die Emerald Sea (französisch Mer d’emeraude) ist eine paradiesische Lagune direkt am Eingang zur Bucht von Antsiranana (Diego Suarez) am nördlichsten Zipfel Madagaskars. Der Name bedeutet übersetzt soviel wie „Smaragdmeer“, was auf das türkisgrüne, kristallklare, flache Wasser der Lagune anspielt. Die Lagune hat eine Länge von gut 12 Kilometern und ist dabei lediglich drei Kilometer breit. Durch ein großes Korallenriff …

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Gemeinsam stark: Die Sakalavaweber

Sakalavaweber

Die kleinen, 25 g leichten Sakalavaweber (Ploceus sakalava) kommen nur auf Madagaskar vor. Sie gehören, wie der Name es schon verrät, zu den Webervögeln und sind auf der Insel weit verbreitet: Überall da, wo auch die namensgebende Volksgruppe der Sakalava lebt. Das ist vor allem der Westen Madagaskars; vom tiefen, heißen und trockenen Süden bis in den Norden hinein. Sakalavaweber …

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Tuk-Tuks

Tuktuk

Besonders in touristisch stark frequentierten Orten Madagaskars sind sie nicht mehr aus dem Straßenbild wegzudenken: Tuk-tuks, übersetzt Motorrikschas. Die knallgelben, kleinen Gefährte sausen mit maximal 40-50 km/h über die Straßen von Inseln wie Nosy Boraha (St. Marie) und Nosy Be. Sie sind aber inzwischen auch in Toamasina (Tamatave), Toliara (Tuléar), Antsirabe, Ambanja und anderen größeren Städten zu finden. Tuk-Tuks sind …

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Mamys Miniaturen

Mamys Miniaturen

Madagaskars Handwerk ist so vielfältig wie die Insel selbst. Eine Besonderheit ist die Herstellung kleiner Autos, Fahrräder und Flugzeuge aus alten Blechdosen und anderem Reycling-Material. Einer hat daraus eine wahre Kunst gemacht: Mamy aus Antsirabe im südlichen Hochland. Seit 1990 stellt er Miniaturen von Fahrrädern, Taxibrousse, Pousse-Pousse, Renault R4s und anderen motorisierten Untersätzen her. Dabei zeichnen sich seine Arbeiten durch …

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Der himmelblaue Riedfrosch

Heterixalus madagascariensis

Ein ausgesprochen hübsches Fröschlein ist der himmelblaue Riedfrosch (Heterixalus madagascariensis) oder Madagaskar-Riedfrosch: Es gibt gelbe oder himmelblaue Varianten, mit gelben oder orangefarbenen Armen, Beinen, Händen und Füßen. In der Sonne werden sie oft fast weiß. Das himmelblaue Fröschlein wurde erstmals 1841 in der Literatur erwähnt: Der französische Zoologe André Duméril und dessen Assistent, Gabriel Bibron, beschrieben einen kleinen, nur maximal …

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Die Dinosaurier von Mahajanga

2003 ging die Nachricht eines Dinosaurier-Fundes in Madagaskar um die ganze Welt: In einem Ausgrabungsgebiet rund 30 km entfernt von Mahajanga (früher Majunga) im Westen des Landes war das große, fast vollständig erhaltene Skelett eines Fleisch fressenden Dinosauriers gefunden worden. Ähnlich zum berühmten Tyrannosaurus rex handelte es sich um einen auf beiden Füßen laufenden Dinosaurier mit enorm kurzen Ärmchen und …

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