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Das Terrakotta-Relief von Antananarivo

Es liegt ein bisschen versteckt am Rande einer Straße im Viertel von Andohalo. Doch wer den Königspalast der Hauptstadt Madagaskars besucht, sollte an diesem Stück Geschichte nicht einfach vorbeilaufen. Direkt an der Lalana Ramboatiana zwischen dem Rova Antananarivos und dem Palast des Ministerpräsidenten (man nennt den Palast Andafiavaratra) verläuft ein rund 40 Meter langes Terrakotta-Relief. Es wurde in den Jahren …

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Wie gut kennst du Madagaskars Lemuren? Tierquiz

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Die Mahafalynatter

Auf Madagaskar braucht niemand Angst vor Schlangen zu haben. Eine der häufigsten Schlangen vor allem des Westens und Südens der Insel ist die Mahafalynatter (Mimophis mahfalensis). Sie ist aber auch eine der harmlosesten Schlangen, die nur in ärgster Not zubeißt. Wer sie einfach nur beobachtet, wird dagegen spannende Verhaltensweisen entdecken. Benannt ist die Schlange nach dem Stamm der Mahafaly, in …

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Der große Madagaskar-Baumleguan: Oplurus cuvieri

Richtig groß ist er eigentlich nicht, aber in seiner Familie zumindest ganz klar der größte: Der große Madagaskar-Baumleguan (Oplurus cuvieri) misst maximal 38 cm von der Nasen- bis zur Schwanzspitze. Gut 20 cm davon macht allein der schuppige Schwanz aus. Der große Madagaskar-Baumleguan gehört zur Familie der Madagaskarleguane, die es nur auf der roten Insel gibt. Die Art bewohnt vor …

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Lemuren im Drogenrausch: Mohrenmakis

Mohrenmaki

Keinen halben Meter groß, mit zwei Kilo das Gewicht einer kleinen Katze und pechschwarz gefärbt: Das sind Mohrenmakis (Eulemur macaco). Allerdings sind nur die Männchen schwarz. Die Weibchen der Mohrenmakis haben mit dem Namen wenig zu tun. Ihr Fell ist rotbraun, nur Gesicht und Hände sind schwarz, ersteres umrahmt von einem weißen Fellkranz. Mohrenmakis leben ursprünglich im Flussdelta entlang des …

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Was weißt du wirklich über Madagaskar? Reisequiz

Baobab-Allee

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Pinocchio im Regenwald: Calumma gallus

Calumma gallus

Mit seiner langen, bunten Nase ist dieses Chamäleon wohl eines der interessantesten, wenn auch kleineren Arten unter den Schleuderzungen: Calumma gallus. Manche nennen es das Pinocchio- oder Cyrano-Chamäleon wegen der charakteristischen langen Nase. Aber eigentlich gibt es keinen „richtigen“ deutschen Namen. Das Leben eines Calumma gallus beginnt, wie bei so vielen Reptilien, im Ei. Das Ei liegt rund 15 cm …

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Der Rova von Antananarivo

Rova

Er thront auf dem einst höchsten Hügel, Analamanga, auf 1462 m mit Blick über die ganze Stadt: Der Königspalast oder schlicht Rova (das ist das madagassische Wort für Palast) von Antananarivo. Er liegt damit im zentralen Hochland in Mitten der Hauptstadt Madagaskars auf einem der zwölf heiligen Hügel der Merina. Die ersten Gebäude der Palastanlage wurden 1610 unter König Andrianjaka …

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Wo der Pfeffer wächst

Pfefferranke am Baum, Ankify

Salz und Pfeffer: Das sind wohl die Gewürze, die jeder Mensch weltweit kennt und fast täglich in seinen Mahlzeiten verzehrt. Im gut sortierten Gewürzhandel findet man verschieden Sorten: Grünen, schwarzen, weißen oder roten Pfeffer. Doch nur eine einzige Pflanze bringt diese Vielfalt an echtem Pfeffer hervor: Der schwarze Pfeffer (Piper nigrum). Der Name ist zugegebenermaßen etwas irreführend. Es handelt sich …

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Schrecken im Urwald: Megaloremmius leo

Megaloremmius leo

Einen Schrecken jagt sie einem sicher ein, wenn man sie das erste Mal entdeckt: Megaloremmius leo, eine der wenigen großen Spinnen auf Madagaskar. Acht lange Beine, ein dicker, plumper Körper, leuchtend rote Haare auf schwarzem Grund. Sie sieht zwar aus wie eine Vogelspinne, ist aber nicht einmal mit ihnen verwandt. Megaloremmius leo gehört zu den Riesenkrabbenspinnen, die man auch als …

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