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Nosy Nato

Nosy Nato

Nosy Nato (auf französisch Ile aux Nattes) ist eine kleine Trauminsel südlich von St. Marie (Nosy Boraha). In einer Viertelstunde ist man mit der Piroge von St. Marie aus hinübergefahren. Die etwa 8 km lange Insel verfügt über einige kleine Hotels und weiße Traumstrände unter Palmen, die man außerhalb der Walsaison (August und September) meist ganz für sich allein hat. …

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Der Leuchtturm von Nosy Nato

Leuchtturm von Nosy Nato

Am südlichen Zipfel der paradiesischen Insel Nosy Nato an der Ostküste Madagaskars liegt ein kleiner Leuchtturm, den die Inselbewohner „Phare Blévec“ nennen. Er wurde 1914 unter der französischen Kolonialmacht gebaut und gehört damit zu den ältesten Leuchttürmen Madagaskars. Benannt wurde er wahrscheinlich nach dem Franzosen Bertrand Hercule Blévec, der in den 1820er Jahren zweimal Kommandant der Nachbarinsel St. Marie (Nosy …

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Reservat Mitsinjo

Nahe der Ortschaft Andasibe im Osten Madagaskars, rund 140 km von der Hauptstadt Antananarivo entfernt, existiert ein Reservat namens Mitsinjo, geleitet von der gleichnamigen kommunal geführten Organisation. Gegründet wurde sie 1999 von dreizehn Madagassen aus Andasibe, die ihre Zukunft und den Artenschutz ihrer Regenwälder selbst in die Hand nehmen wollten. Das Wort mitsinjo bedeutend passend dazu soviel wie „nach vorne …

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Reservat V.O.I.M.M.A.

Andasibe liegt rund 130 km von der Hauptstadt Antananarivo entfernt und ist mit dem wenige Kilometer davon gelegenen Nationalpark Andasibe-Mantadia einer der Hauptanziehungspunkte für Reisende auf Madagaskar. Mit dem Auto ist das Dorf innerhalb von vier Stunden von Tana aus zu erreichen. Ein empfehlenswertes kleines Reservat, dessen Eingang in Sichtweite des Bahnhofs von Andasibe liegt, ist V.O.I.M.M.A. Die Buchstabenfolge ist …

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Piratenfriedhof St. Pierre

An der Ostküste Madagaskars, genauer auf Nosy Boraha (St. Marie), soll es im 17. und 18. Jahrhundert die legendäre Piratenrepublik Libertalia gegeben haben. Umgefallene und windschiefe, Jahrhunderte alte Grabsteine auf dem verlassenen Friedhof St. Pierre, nahe der größten Stadt der Insel, Ambodifotatra, zeugen zumindest von einer abenteuerlichen Zeit auf der madagassischen Insel. Berühmte Piraten wie „der Erzpirat“ Henry Every, „der …

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Spezialreservat Nosy Mangabe

Nosy Mangabe ist eine rund 5,2 km² große Trauminsel, die wenige Kilometer südöstlich von Maroantsetra in der Bucht von Antongil liegt. Sie ist rund elf Kilometer lang und war zu früheren Zeiten von Piraten besiedelt, wovon noch einige Überreste zeugen. Mit dem Motorboot von Maroantsetra aus erreicht man die Insel in weniger als einer Stunde. In Maroantsetra befindet sich auch …

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Fort Manda

Die Ruine des Forts Manda liegt rund drei Kilometer nordöstlich vom Küstenort Mahavelona (Foulpointe) entfernt und kann von dort gut zu Fuß erreicht werden. Direkt vom Ortsausgang der Stadt ist es nur noch halb so weit. Für einen Besuch sollte mindestens ein halber Tag eingeplant werden, der Eintritt kostet rund 3000 Ariary. Fidel, der Guide und Wächter des Forts, führt …

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Reservat Akanin’ny nofy

Indri

Das Reservat Palmarium oder Akanin’ny nofy befindet sich auf einer Halbinsel im Osten Madagaskars, rund 90 km südlich der Großstadt Toamasina (Tamatave). Es erstreckt sich über 0,5 km² und befindet sich in Privatbesitz. Erreichbar ist Akanin’ny nofy ausschließlich über folgenden Weg: Von Toamasina (Tamatave) fährt man mit dem Auto rund 70 km über die RN2, die sich hier in recht …

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Masoala Nationalpark

Masoala: Masoala bedeutet übersetzt „Augen des Waldes“. Diesen Namen verdankt der Nationalpark dem Fingertier oder Aye-Aye (Daubentonia madagascariensis), dessen Augen nachts im Lichtkegel der Taschenlampe gespenstisch wie zwei große, gelbe Kugeln aufleuchten. Leider sind Nachtwanderungen in Nationalparks zur Zeit verboten, so dass nur der Name von diesem grandiosen Erlebnis zeugt. Lage: Der Nationalpark Masola liegt auf der gleichnamigen Halbinsel im …

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St. Marie (Nosy Boraha)

Tuktuk

Die beiden Inseln St. Marie (auf madagassisch Nosy Boraha) und Nosy Nato liegen an der Ostküste Madagaskars und gehören zur Provinz Toamasina. Insbesondere Nosy Boraha gehört neben Nosy Be zu den meistbesuchten Inseln Madagaskars, und ist daher mit touristischer Infrastruktur ausgestattet. Sie ist die größere von beiden Inseln, etwa 50 km lang bei einer Breite von zwei bis sieben Kilometern …

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