Aktuelle Neuigkeiten
Home / Mediathek / Videos

Videos

Immer mehr Menschen erkennen die Einzigartigkeit Madagaskars, und so entstehen nach und nach immer mehr Filmbeiträge zur großen Insel, gefilmt und zusammengeschnitten von Teams überall in der Welt. Auf dieser Seite haben wir aktuell verfügbare Filmbeiträge aller möglichen Sender zusammengetragen. Sie gewähren einen lebendigen Einblick in viele Aspekte der madagassischen Kultur, Fauna und Flora oder einfach des Lebens auf Madagaskar. Klicken Sie einfach auf das jeweilige Bild, um zur Mediathek mit dem entsprechenden Video zu gelangen (externer Link). Die Beiträge wechseln regelmäßig je nach Angebot der Online-Mediatheken. Englischsprachige Beiträge finden sie per Klick auf den kleinen Union Jack rechts unter Sprache.

Aktueller Stand: 18. August 2019

Mission Arche Noah: Im Regenwald
Dokumentation | Frankreich 2017 | 3Sat | 43:22 min

Artenschützer arbeiten bis in die entlegensten Winkel der Erde daran, bedrohte Tierarten zu erforschen und zu erhalten. Der vierte Teil führt in den Regenwald. Im Orang-Utan Rehabilitation Center arbeitet die Tierärztin Cecilia Boklin. Sie und ihr Team kümmern sich um verwaiste Menschenaffen. Die Jungtiere werden behutsam auf ihr späteres Leben in den Wäldern vorbereitet, ein Prozess, der bis zu 18 Jahre dauern kann. In Madagaskar erforscht eine junge Naturschutzaktivistin eine seltene Lemurenart, die Seidensifakas. Ihr besonderes Augenmerk gilt der Entwicklung von Jungtieren und der Kommunikation im Familienverband.

Über den Inseln Afrikas: Madagaskar
Dokumentation | Frankreich 2010 | 3Sat | 43:22 min

In der Fotografie schaffen es nur wenige Frauen bis ganz an die Spitze. Eine von ihnen ist Ami Vitale. Für ihre Fotos ist sie oft in Krisengebieten unterwegs, denn für sie zählt nicht allein die Schönheit eines Motivs, sondern vor allem die Geschichte dahinter. Auf Madagaskar will sie ergründen, was es heißt, Madagasse zu sein. Die Fotografin beginnt ihre Suche auf der ehemaligen Pirateninsel Nosy Be im Nordwesten des Landes. Gemeinsam mit dem französischen Skipper Nicolas segelt sie die zerklüftete Küste entlang bis ins Reich eines Königs der Sakalava-Kultur.

Kielings wilde Welt: Uralte Paradiese
Reportage | Deutschland 2019 | ZDF | 44:00 min

Nach aktuellen Schätzungen gibt es auf der Erde rund 8,7 Millionen verschiedene Lebensformen. Nur 76.000 – ein kleiner Bruchteil davon – sind bislang wissenschaftlich erfasst. Doch die Forschung ist sich einig: Seit dem Verschwinden der Dinosaurier war das Artensterben niemals so groß wie heute. 26.000 bekannte Arten sind akut bedroht. Im ersten Teil seiner neuen dreiteiligen Dokumentationsreihe besucht Andreas Kieling spannende Forschungsprojekte in uralten Paradiesen und befragt Experten nach ihren Ergebnissen: Wie geht es den letzten 49 Wölfen im Denali-Nationalpark in Alaska? Warum geht es ausgerechnet dem „Allerweltsvogel“ Star in Deutschland so schlecht? Wie will Vogelprofessor Peter Berthold mit seiner Idee „Jedem Dorf sein Biotop“ eine Trendwende herbeiführen? Stehen Island neue Vulkanausbrüche bevor? Wie schlau sind Madagaskars Lemuren, und haben sie eine Chance trotz rasant voranschreitender Abholzung von ungeschützten Waldgebieten?

Die Vanillekrise
Reportage | Deutschland 2018 | 3Sat | 28:00 min

Vanille ist in vielen Produkten des täglichen Lebens zu finden. Doch auf dem Weltmarkt findet man kaum noch gute Qualität – der Markt ist leer gekauft, und die Preise explodieren. Die Preise der Vanille steigen seit einigen Jahren extrem. Auf dem internationalen Markt werden aktuell über 600 Euro für ein Kilogramm Bourbon-Vanille bezahlt. Dafür werden sogar Verbrechen begangen. Bauern lynchen Diebe. Auf Madagaskar gibt es zwischen Vanille und Gewalt seit Jahren eine enge Verbindung. Mittendrin: Der Journalist Marino Rajaonina, der mit seinem Motorrad rund um Sambava alle Vanille-Neuigkeiten aufspürt und veröffentlicht.

Madagaskar: Eine Schatzinsel wird geplündert
Reportage | Deutschland 2017| ZDF| 29:00 min

Scharen von Glücksrittern schürfen in immer neuen Minen auf Madagaskar nach den begehrten Edelsteinen, die nirgendwo sonst diese Qualität haben und von denen es auf der Insel im Indischen Ozean so viele gibt wie sonst nur in Brasilien. Dafür werden große Waldgebiete abgeholzt. Selbst der Nationalpark ist vor den Eindringlingen nicht sicher, Lemurenarten sind bedroht. Das Geschäft wird von Ausländern kontrolliert. Sie schicken jeweils ein paar hundert Arbeiter los, die sie für sehr wenig Geld schuften lassen. Die Steine müssen die Arbeiter natürlich abliefern. Dennoch versuchen die Männer manchmal, die Händler auszutricksen und kleine Fundstücke zu behalten.

Verfluchtes Tal der Saphire
Reportage | Frankreich 2015 | Arte | 28:12 min

Madagaskar ist eines der ärmsten Länder der Erde. Dabei könnte es eines der reichsten sein: Denn seit sich Madagaskar vor rund 150 Millionen Jahren von Afrika, Indien und der Antarktis abgetrennt hat, ist die Insel der Ort mit den meisten Fundstellen für Edelsteine auf der Welt. Geschürft werden Smaragde, Diamanten, Rubine und vor allem Saphire in allen Farben. Zu welchem Preis? Die Lebensbedingungen in der brutheißen Abgelegenheit sind hart. Es gibt kein sauberes Wasser zum Trinken und Waschen, und auch Lebensmittel sind rar. Doch angetrieben von der extremen Armut strömen ständig mehr Saphirsucher in das triste Flusstal des Ilaka – voll Hoffnung auf möglichen Reichtum.

Mediathek Mit dem Zug durch MadagaskarMit dem Zug durch Madagaskar
Reportage | Deutschland 2014 | SWR | 43:12 min

Eine Fahrt auf einer der beiden noch funktionierenden Eisenbahnlinien Madagaskars von Fianarantsoa im Hochland hinab nach Manakara an die Ostküste, in den betagten Waggons des „Dschungelexpress“ bedeutet „Madagaskar pur“. Die Strecke führt auf einer der beiden noch funktionierenden Eisenbahnlinien Madagaskars von Fianarantsoa im Hochland hinab nach Manakara an die Ostküste. Unzählige Male sind die Gleise von Zyklonen verwüstet und danach wieder mühevoll hergerichtet worden. Für viele Einheimische ist die Bahn die einzige Möglichkeit, von den Bergen in eine Stadt zu kommen. Deshalb ist die zweite Klasse regelmäßig überfüllt, wenn sich die alte Diesellok auf den rund 14 Stunden langen Weg macht, dreimal die Woche an die Küste hinab, dreimal die Woche ins Hochland hinauf. Auf dem filmischen Reiseplan steht auch eine Fahrt mit der Micheline, einem historischen Triebwagen, der noch mit Gummireifen auf den Schienen fährt.

Mediathek Fernweh Zug um ZugFernweh – Zug um Zug
Folge 1: Indien, Madagaskar und Argentinien
Dokumentation | Schweiz 2007 | SRF | 43:44 min

„Fernweh“ ist unterwegs auf den abenteuerlichsten, berühmtesten und schönsten Eisenbahnstrecken der Welt. Mona Vetsch folgt in Indien den Spuren des Eisenbahnpioniers Niklaus Riggenbach. Die „Fernweh“-Reporter berichten in der ersten Folge von Eisenbahnen in Madagaskar und Argentinien.

Mediathek Fernweh Zug um ZugFernweh – Zug um Zug
Folge 2: Indien, Madagaskar, Schweiz und Neuseeland
Dokumentation | Schweiz 2007 | SRF | 43:44 min

Mona Vetsch ist zusammen mit Millionen von Inderinnen und Indern auf dem grössten Eisenbahnnetz der Welt unterwegs, auf den Spuren des Schweizer Eisenbahnpioniers Niklaus Riggenbach, der in Südindien eine zweite Rigibahn bauen wollte. Die „Fernweh“-Reporter sind in der zweiten Folge unterwegs in Neuseeland, Madagaskar und in der Schweiz.

Mediathek AmbohimangaSchätze der Welt
Folge 300: Der Königshügel von Ambohimanga
Dokumentation | Deutschland 2011 | SWR | 15:00 min

Die ehemalige Königsstadt ist eine der heiligsten Plätze der Merina geblieben. Nichts darf hier verändert werden und so sieht es hier immer noch aus wie vor 200 Jahren. In Ambohimanga haben sich die letzten Holzgiebelhäuser Madagaskars erhalten, fein gefügt aus Palisanderholz, von wahrhaft königlichen Ausmaßen.

Mediathek Tsingy de BemarahaSchätze der Welt
Folge 299: Tsingy de Bemaraha
Dokumentation | Deutschland 2010 | SWR | 15:00 min

Das Naturreservat der „Tsingys“ stellt einer Besiedelung bis heute eine natürliche Barriere entgegen: bizarre, nadelförmige Felsformationen. Wind- und Regenerosion haben aus Korallenriffen zahllose, bis zu 30 Meter hohe, Felsspitzen geformt. Bis heute ist das Gebiet mit seinen Höhlen, Schluchten und Flüssen in weiten Teilen unzugänglich und kaum erforscht. Auch die wenigen Einheimischen die am Rande der Tsingys leben, begegnen dem abweisenden Felsmassiv mit großem Respekt. Kaum einer, der es wagen würde in die von messerscharfen Zinnen bewachten Schluchten vorzudringen.

error: Aus Urheberrechtsgründen ist diese Funktion gesperrt.