Aktuelle Neuigkeiten
Home / Eric Chef de la Cuisine

Eric Chef de la Cuisine

Hen’omby sy saosy dipoavatra

Pfefferfleisch

Der madagassische Pfeffer ist wegen seiner Qualität und des besonderen Aromas weit über die Landesgrenzen hinaus berühmt. In diesem hervorragendem Rezept für Rindfleisch (am besten Zebu) in Pfeffersauce wird ausschließlich madagassischer Pfeffer genutzt: Eingelegter grüner Pfeffer, getrockneter schwarzer Pfeffer und wer es gerne besonders aromatisch mag, nimmt gerne noch einen Teil wilden Pfeffer (auf madagassisch voatsyperyfery) dazu. Der wilde Pfeffer …

Mehr lesen »

Mofo akoho

Hähnchensticks (1)

Auf Madagaskar frittiert man gerne. Ob zum Frühstück, Mittagessen oder am Abend – auf der roten Insel kann man zu allen Tageszeiten eine passende frittierte Beilage bekommen. Eine besonders leckere Variante von Chefkoch Eric sind diese Hähnchensticks im Teigmantel. Dazu isst man natürlich bevorzugt Reis (wir haben hier roten statt weißen Reis verwendet) und gerne eine Beilage wie Lasaray voatabia. …

Mehr lesen »

Mofomamy akondro

Bananenbrot

Bananenbrot oder Bananenkuchen wird auf Madagaskar oft in Hotels und Restaurants als Beilage zum Frühstück gereicht. Es ist ein süßer, saftiger Kuchen, der sich in Frischhaltefolie gepackt viele Tage hält – wenn er nicht vorher aufgegessen wird. Bananen werden überall in Madagaskar angepflanzt. Die ausgewachsenen Pflanzen dienen als Grundstücksgrenzen, die Bananen als Nahrung und die Blätter werden für das Decken …

Mehr lesen »

Brochettes sy mangahazo

Brochettes

Brochettes sind Spieße mit sehr kleinen Stücken Zebufleisch darauf – bei diesem Rezept gibt es Sesam-Maniok dazu. Abends kann man Brochettes auf Madagaskar in allen größeren Städten an kleinen Grills entlang der Straße kaufen. Ein leckeres Abendessen für wenig Geld! Als Metallspieße werden nicht selten zurecht gebogene Fahrradspeichen benutzt. Brochettes gibt es aber auch in so gut wie jedem madagassischen …

Mehr lesen »

Mofomamy mananasy

Mofomamy mananasy

Mofomamy bedeutet soviel wie „süßes Brot“, gemeint ist hier ein gestürzter Ananaskuchen. Ananas gibt es fast überall auf Madagaskar, meist frisch vom Feld. Sie schmecken in den Tropen viel süßer als in Europa, aber man kann ein wenig tricksen und hierzulande die süßeren Baby-Ananas für den Kuchen verwenden. Als Rum für dieses Rezept empfehlen wir Dzama Cuvée noir – das …

Mehr lesen »

Koba akondro

Koba akondro

Koba akondro ist ein fester Kuchen aus Bananen, Reismehl und Erdnüssen. Auf Madagaskar kann man ihn in Bananenblätter geschlagen als kleine Dreiecke oder Päckchen an Bahnhöfen und Trucker-Stationen als Snack kaufen. Der große Bruder des Koba akondro ist der Koba ravina, ein Kuchen aus lediglich Reismehl, Zucker und Erdnüssen. Dieser sieht innen ähnlich aus, wird aber in der Regel in …

Mehr lesen »

Akoho sy voanio

Akoho sy voanio

Dieses Rezept für Kokoshühnchen oder Poulet coco, wie man es auf Madagaskar auch oft nennt, besteht zwar aus recht einfachen Zutaten, schmeckt aber umso besser. Huhn ist wie Rind (auf Madagaskar Zebu) Bestandteil vieler madagassischer Gerichte. Zutaten für 2 Personen: 250 g Hühnerbrust 1 große Zwiebel 1 Knoblauchzehe 5 Tomaten kleines Stück Ingwer 1 Dose Kokosmilch Pfeffer und Salz eine …

Mehr lesen »

Lasary Voatabia

Rougaille

Der Name dieses Rezepts ist die madagassische Bezeichnung für Tomatensalat. Lasary voatabia wird auf Madagaskar als Beilage zu vielen Hauptgerichten, z.B. zu Romazava oder Kokoshühnchen, in einem kleinen Schüsselchen gereicht. Viele Reisende werden ihn unter dem französischen Namen Rougail, Rogay oder Rougaille tomates kennen. Zutaten: 4 große Tomaten 1/2 große Zwiebel 1/2 Bund Petersilie 2 Esslöffel Öl (z.B. Raps- oder …

Mehr lesen »

Samboza

Samboza sind kleine, dreieckige Teigtaschen, die man mit Fleisch, Gemüse oder Käse gefüllt genießen kann. Auf Madagaskar bekommt man sie in vielen Restaurants und in Städten auch an kleinen Ständen direkt auf der Straße. Meistens werden sie zusammen mit Sakay oder süß-saurer Sauce serviert. Wer keine Lust hat, den Teig selbst herzustellen, kann sich mit Wan Tans aus dem Asialaden …

Mehr lesen »

Min Sao

Min Sao

Min Sao ist ein einfaches Nudelgericht, das ursprünglich aus dem asiatischen Raum stammt und dem vietnamesischem Mi Xao am ähnlichsten ist. Übersetzt bedeutet der Name ganz einfach „gebratene Nudeln“. Als Mi-Sao oder Misao – die Schreibweise variiert – findet man es auf der Karte fast jeden kleinen Restaurants in Madagaskar. Meist kann man es ganz nach Geschmack mit verschiedenen Fleischvarianten …

Mehr lesen »
error: Aus Urheberrechtsgründen ist diese Funktion gesperrt.