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Immer mehr Menschen erkennen die Einzigartigkeit Madagaskars, und so entstehen nach und nach immer mehr Filmbeiträge zur großen Insel, gefilmt und zusammengeschnitten von Teams überall in der Welt. Auf dieser Seite haben wir aktuell verfügbare Filmbeiträge aller möglichen Sender zusammengetragen. Sie gewähren einen lebendigen Einblick in viele Aspekte der madagassischen Kultur, Fauna und Flora oder einfach des Lebens auf Madagaskar. Klicken Sie einfach auf das jeweilige Bild, um zur Mediathek mit dem entsprechenden Video zu gelangen (externer Link). Die Beiträge wechseln regelmäßig je nach Angebot der Online-Mediatheken. Englischsprachige Beiträge finden sie per Klick auf den kleinen Union Jack rechts unter Sprache.

Aktueller Stand: 25. Juni 2017

Mediathek Verfluchtes Tak der SaphireMadagaskar: Krieg um die Zebus
Reportage | Frankreich 2015 | Arte | 23:57 min

Wer viele Zebus hat, der ist ein reicher Mann auf der Insel im Indischen Ozean – doch überall lauern die Banden der Viehdiebe. Sie nennen diese Banditen „Dahalos“ und manche schreiben ihnen sogar magische Kräfte zu. Diese Banden terrorisieren die Menschen in den Dörfern im schwer zugänglichen Süden des Inselstaats, sie rauben ganze Herden mit tausenden Zebus und so mancher reiche Mann war nach so einem Raubzug auf einmal bettelarm. Deshalb hat ihnen der Premierminister jetzt den Krieg erklärt und eine Militär-Operation gegen die Machenschaften der Zebu-Diebesbanden in Marsch gesetzt.

Verfluchtes Tal der Saphire
Reportage | Frankreich 2015 | Arte | 28:12 min

Madagaskar ist eines der ärmsten Länder der Erde. Dabei könnte es eines der reichsten sein: Denn seit sich Madagaskar vor rund 150 Millionen Jahren von Afrika, Indien und der Antarktis abgetrennt hat, ist die Insel der Ort mit den meisten Fundstellen für Edelsteine auf der Welt. Geschürft werden Smaragde, Diamanten, Rubine und vor allem Saphire in allen Farben. Zu welchem Preis? Die Lebensbedingungen in der brutheißen Abgelegenheit sind hart. Es gibt kein sauberes Wasser zum Trinken und Waschen, und auch Lebensmittel sind rar. Doch angetrieben von der extremen Armut strömen ständig mehr Saphirsucher in das triste Flusstal des Ilaka – voll Hoffnung auf möglichen Reichtum.

Mediathek Mit dem Zug durch MadagaskarMit dem Zug durch Madagaskar
Reportage | Deutschland 2014 | SWR | 43:12 min

Eine Fahrt auf einer der beiden noch funktionierenden Eisenbahnlinien Madagaskars von Fianarantsoa im Hochland hinab nach Manakara an die Ostküste, in den betagten Waggons des „Dschungelexpress“ bedeutet „Madagaskar pur“. Die Strecke führt auf einer der beiden noch funktionierenden Eisenbahnlinien Madagaskars von Fianarantsoa im Hochland hinab nach Manakara an die Ostküste. Unzählige Male sind die Gleise von Zyklonen verwüstet und danach wieder mühevoll hergerichtet worden. Für viele Einheimische ist die Bahn die einzige Möglichkeit, von den Bergen in eine Stadt zu kommen. Deshalb ist die zweite Klasse regelmäßig überfüllt, wenn sich die alte Diesellok auf den rund 14 Stunden langen Weg macht, dreimal die Woche an die Küste hinab, dreimal die Woche ins Hochland hinauf. Auf dem filmischen Reiseplan steht auch eine Fahrt mit der Micheline, einem historischen Triebwagen, der noch mit Gummireifen auf den Schienen fährt.

Mediathek Zafimaniry Zauberer der WälderDie Zauberer der Wälder: Zafimaniriy, die Holzkunst Madagaskars
Reportage | Frankreich 2008 | ServusTv | 51:00 min

„Zafimaniry-Skulpturen entspringen der Kunst unserer Vorfahren. Es ist nichts, was man einfach mit Geld kaufen kann.“ In den ursprünglichen Wäldern Madagaskars lehrt Jean-Marie seinen Sohn, einen Rosenstock so mit einer Axt zu fällen und zu bearbeiten, dass es wie Magie erscheint. Es gibt keine vergleichbare Holzkunst-Form zu Zafimaniry, bei der das Holz in klaren Linien geschnitzt und mit mystischen Symbolen versehen wird.

Mediathek Schön, charmant und arm MadagaskarMadagaskar: Schön, charmant und arm
Reportage | Frankreich 2013 | Arte | 49:00 min

Drei Reporter fahren quer über die Insel und starten von der Hauptstadt Antananarivo, der Stadt mit ihren berühmten Citroën 2CV – undRenault 4-Taxis. Sie staunen über den Erfindungsreichtum der hiesigen Automechaniker, die Gefährte aus längst vergangenen Zeiten immer wieder am Laufen zu halten. Wirtschaftlich schlägt man sich schon lange Jahre irgendwie so durch auf Madagaskar, da ist die Geschichte mit den Autos ein gutes Beispiel für die ganze Lage. Ansonsten leben die Menschen hier vom Fischfang und vom Tourismus. Politisch hoffen sie alle auf die nächsten Präsidentschaftswahlen und darauf, dass sie endlich einer einmal aus der Armut führt.

Mediathek Fernweh Zug um ZugFernweh – Zug um Zug
Folge 1: Indien, Madagaskar und Argentinien
Dokumentation | Schweiz 2007 | SRF | 43:44 min

„Fernweh“ ist unterwegs auf den abenteuerlichsten, berühmtesten und schönsten Eisenbahnstrecken der Welt. Mona Vetsch folgt in Indien den Spuren des Eisenbahnpioniers Niklaus Riggenbach. Die „Fernweh“-Reporter berichten in der ersten Folge von Eisenbahnen in Madagaskar und Argentinien.

Mediathek Fernweh Zug um ZugFernweh – Zug um Zug
Folge 2: Indien, Madagaskar, Schweiz und Neuseeland
Dokumentation | Schweiz 2007 | SRF | 43:44 min

Mona Vetsch ist zusammen mit Millionen von Inderinnen und Indern auf dem grössten Eisenbahnnetz der Welt unterwegs, auf den Spuren des Schweizer Eisenbahnpioniers Niklaus Riggenbach, der in Südindien eine zweite Rigibahn bauen wollte. Die „Fernweh“-Reporter sind in der zweiten Folge unterwegs in Neuseeland, Madagaskar und in der Schweiz.

Mediathek AmbohimangaSchätze der Welt
Folge 300: Der Königshügel von Ambohimanga
Dokumentation | Deutschland 2011 | SWR | 15:00 min

Die ehemalige Königsstadt ist eine der heiligsten Plätze der Merina geblieben. Nichts darf hier verändert werden und so sieht es hier immer noch aus wie vor 200 Jahren. In Ambohimanga haben sich die letzten Holzgiebelhäuser Madagaskars erhalten, fein gefügt aus Palisanderholz, von wahrhaft königlichen Ausmaßen.

Mediathek Tsingy de BemarahaSchätze der Welt
Folge 299: Tsingy de Bemaraha
Dokumentation | Deutschland 2010 | SWR | 15:00 min

Das Naturreservat der „Tsingys“ stellt einer Besiedelung bis heute eine natürliche Barriere entgegen: bizarre, nadelförmige Felsformationen. Wind- und Regenerosion haben aus Korallenriffen zahllose, bis zu 30 Meter hohe, Felsspitzen geformt. Bis heute ist das Gebiet mit seinen Höhlen, Schluchten und Flüssen in weiten Teilen unzugänglich und kaum erforscht. Auch die wenigen Einheimischen die am Rande der Tsingys leben, begegnen dem abweisenden Felsmassiv mit großem Respekt. Kaum einer, der es wagen würde in die von messerscharfen Zinnen bewachten Schluchten vorzudringen.