Aktuelle Neuigkeiten
Startseite / Süd-Madagaskar

Süd-Madagaskar

Arboretum Antsokay

Antsokay

Antsokay: Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Kalk“ und weist auf den typischen, lehm- und kalkhaltigen Boden der Gegend hin. Rund um das Arboretum werden daraus Backsteine hergestellt. Lage: Das Arboretum Antsokay liegt im Südwesten Madagaskars in der Region Atsimo-Andrefana. Es ist nur 12 Kilometer von einer der größten Städte des Südens, Toliara (Tuléar), entfernt. Bis zum Flughafen von …

Mehr lesen »

Der Wendekreis des Steinbocks

Fährt man im Süden Madagaskars die RN10 von Toliara (Tuléar) nach Anakao entlang, passiert man irgendwann auf der roten Sandpiste ein weißes Schild. Das gleiche Schild steht auch in der Nähe von Befasy weiter östlich im Land, aber dort ist nicht einmal eine Piste zur Fortbewegung mit Fahrzeugen vorhanden. Auf dem Schild abgebildet ist das Symbol eines Steinbocks mit Fischschwanz, …

Mehr lesen »

Pierrot Men und sein Fotostudio

Pierrot Men

Pierrot Men dürfte auf Madagaskar jedem ein Begriff sein: Er ist seit über 40 Jahren der berühmteste Fotograf der Insel. Vor allem die vielen schwarz-weiß Fotografien aus dem Leben seiner Landsleute bleiben im Gedächtnis und berühren Menschen überall auf der Welt. Geboren wurde Pierrot 1954 als Chan Hong Men Pierrot in Midongy du Sud, einem Küstenort im tiefen Südosten Madagaskars. …

Mehr lesen »

Reservat Reniala

Reniala: Der Name bedeutet übersetzt „Mutter des Waldes“ und ist der Spitzname der hier heimischen Baobabs (Affenbrotbäume). Lage: Tief unten an der Südwestküste Madagaskars, rund 30 km von der Großstadt Toliara (Tuléar) entfernt, liegt das kleine Dorf Ifaty-Mangily direkt am Meer. Die RN9 zwischen Toliara und Ifaty-Mangily wurde 2016 asphaltiert. Seitdem erreicht man den kleinen Küstenort in einer knappen halben …

Mehr lesen »

Zombitse-Vohibasia Nationalpark

Zombitse-Vohibasia: Der zusammengesetzte Name des Nationalparks leitet sich von zwei der drei zum Park gehörenden Gebieten ab. Zombitse bedeutet übersetzt so viel wie „dichter Wald“ und bezeichnet damit den Teil des Nationalparks, der aus Trockenwald besteht. Vohibasia ist die Savanne davor und heißt auf Deutsch „Hügel der Pistolen“, was auf die Auseinandersetzungen zwischen den Völkern des Südens und den Merina …

Mehr lesen »

Papier der Antemoro

Eigentlich lebt die Volksgruppe der Antemoro im Südosten Madagaskars, um Manakara und Farafangana. Im südlichen Hochland jedoch gibt es mitten in Ambalavao eine kleine Manufaktur, die die Herstellung des Antaimoro genannten, handgeschöpften Papiers noch zeigt, das einst für die traditionellen Antemoro typisch war und noch heute ist. Ursprünglich stammen die Antemoro von Arabern ab, die das Wissen um die Papierherstellung …

Mehr lesen »

Anja Community Reserve

Anja Community Reserve: Das Reservat ist benannt nach der Anja Miray Association, sein Spitzname ist „Anja Park“. Wegen seines sehr felsigen Charakters ist das Reservat auch unter dem Namen „Rocky Park“ bekannt. Lage: Etwa 13 km südlich der Stadt Ambalavao befindet sich das Anja Community Reserve in der Region Haute-Matsiatra. Über die RN 7 erreicht man es gut mit dem …

Mehr lesen »

Ambalavao

Kräutermarkt in Ambalavao

Ambalavao ist eine Stadt etwa 50 km entfernt von Fianarantsoa am Rande des südlichen Hochlands. Sie liegt direkt an der RN 7 und hat etwa 35.000 Einwohner. Ein Wahrzeichen der Stadt ist das Zebu (Buckelrind), was auf den hier angesiedelten größten Viehmarkt Madagaskars zurückzuführen ist. Aus allen Regionen des Landes bringen die Menschen ihre Zebus hierher zum Ver- und Ankauf. …

Mehr lesen »

Ranomafana Nationalpark

Ranomafana: Den Namen Ranomafana hat dieser Ort seinen Thermalquellen zu verdanken, die unablässig warmes Wasser (auf Malagasy rano mafana) ins Tal fördern. Lage: Der Ranomafana Nationalpark liegt genau zwischen den beiden Regionen Haute Matsiatra und Vatovavy-Fitovinany, rund 420 Kilometer süd-östlich der Hauptstadt Antananarivo. Sie benötigen für die Anreise über die RN7 aus der Hauptstadt gute anderthalb Tage mit dem Auto …

Mehr lesen »

Dschungelexpress

Fianarantsoa liegt an der RN7 und ist über diese gut zu erreichen. Von dort aus verkehrt auf einer alten, rund 163 km langen Eisenbahnstrecke der „Dschungelexpress“ mit seiner urigen Diesellok von 1936. Aber auch die Waggons sind kaum jünger – hier erleben Sie Nostalgie und Abenteuer pur. Erbaut wurde die Linie zu Zeiten der französischen Kolonialherren. Über zehn Jahre dauerte …

Mehr lesen »