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Nosy Nato

Nosy Nato

Nosy Nato (auf französisch Ile aux Nattes) ist eine kleine Trauminsel südlich von St. Marie (Nosy Boraha). In einer Viertelstunde ist man mit der Piroge von St. Marie aus hinübergefahren. Die etwa 8 km lange Insel verfügt über einige kleine Hotels und weiße Traumstrände unter Palmen, die man außerhalb der Walsaison (August und September) meist ganz für sich allein hat. …

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Die wahren Schätze Madagaskars

Astrochelys yniphora

Ein hochgewölbter, goldener Panzer, verhältnismäßig lange Beine und wache, glänzende, schwarze Augen: So sieht sie aus, die wertvollste Schildkröte der Welt. Sie kommt aus Madagaskar und trägt den Namen Schnabelbrustschildkröte (Astrochelys yniphora), wegen ihres auffälligen knöchernen Fortsatzes am Brustpanzer. Er dient den Männchen dazu, Kontrahenten regelrecht auf den Rücken zu hebeln. Und das ist ein ziemlicher Kraftakt, schließlich können die …

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Mofomamy mananasy

Mofomamy mananasy

Mofomamy bedeutet soviel wie „süßes Brot“, gemeint ist hier ein gestürzter Ananaskuchen. Ananas gibt es fast überall auf Madagaskar, meist frisch vom Feld. Sie schmecken in den Tropen viel süßer als in Europa, aber man kann ein wenig tricksen und hierzulande die süßeren Baby-Ananas für den Kuchen verwenden. Als Rum für dieses Rezept empfehlen wir Dzama Cuvée noir – das …

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Die letzten Michelines

Micheline

Madagaskar beherbergt aktuell die beiden letzten im Einsatz befindlichen Michelines weltweit. Zwar existieren noch andere Michelines beispielsweise in Frankreich, doch diese stehen sicher verwahrt in Museen. Auf der großen Insel dagegen transportieren zwei der Schienenbusse noch immer Reisende durch Madagaskar – wenn auch nur noch ab und zu. Entwickelt wurden die Leichttriebwagen in den 1930er Jahren von André Michelin, der …

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Die Frucht-Feinschmecker

Varecia variegata

Viele kennen sie aus Zoos und Tierparks: Schwarz-weiße Varis (Varecia variegata). Sie gehören zu den größten Lemuren neben dem roten Vari und dem Indri und erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von 40 bis 60 cm, dazu kommen noch einmal 60 cm Schwanz. Gewichte von 3 bis 4 kg sind der Durchschnitt. Schwarz-weiße Varis leben ausschließlich in dem schmalen, übrig gebliebenen Regenwald-Streifen entlang …

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Klein, aber Eisvogel

Corythornis madagascariensis

Eisvögel gibt es in vielen Teilen der Welt. Madagaskar hat aber zusätzlich zum gewöhnlichen Eisvogel mit seiner blauen Farbenpracht noch eine ganz außergewöhnliche Variante hervorgebracht: Den Pygmäen-Eisvogel (Corythornis madagascariensis), seltener auch Madagaskarfischer genannt. Seinen Namen trägt er ganz zu Recht: Der Pygmäen-Eisvogel wird nur 13 cm groß und gerade einmal 20 Gramm schwer. Ein echtes Leichtgewicht! Auch farblich unterscheidet sich …

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Der himmelblaue Riedfrosch

Heterixalus madagascariensis

Ein ausgesprochen hübsches Fröschlein ist der himmelblaue Riedfrosch (Heterixalus madagascariensis) oder Madagaskar-Riedfrosch: Es gibt gelbe oder himmelblaue Varianten, mit gelben oder orangefarbenen Armen, Beinen, Händen und Füßen. In der Sonne werden sie oft fast weiß. Das himmelblaue Fröschlein wurde erstmals 1841 in der Literatur erwähnt: Der französische Zoologe André Duméril und dessen Assistent, Gabriel Bibron, beschrieben einen kleinen, nur maximal …

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Die Dinosaurier von Mahajanga

2003 ging die Nachricht eines Dinosaurier-Fundes in Madagaskar um die ganze Welt: In einem Ausgrabungsgebiet rund 30 km entfernt von Mahajanga (früher Majunga) im Westen des Landes war das große, fast vollständig erhaltene Skelett eines Fleisch fressenden Dinosauriers gefunden worden. Ähnlich zum berühmten Tyrannosaurus rex handelte es sich um einen auf beiden Füßen laufenden Dinosaurier mit enorm kurzen Ärmchen und …

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Der Leuchtturm von Nosy Nato

Leuchtturm von Nosy Nato

Am südlichen Zipfel der paradiesischen Insel Nosy Nato an der Ostküste Madagaskars liegt ein kleiner Leuchtturm, den die Inselbewohner „Phare Blévec“ nennen. Er wurde 1914 unter der französischen Kolonialmacht gebaut und gehört damit zu den ältesten Leuchttürmen Madagaskars. Benannt wurde er wahrscheinlich nach dem Franzosen Bertrand Hercule Blévec, der in den 1820er Jahren zweimal Kommandant der Nachbarinsel St. Marie (Nosy …

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Zahamena Nationalpark

Zahamena

Zahamena: Zahamena bedeutet übersetzt „rote Bäume“, was auf eine Baumart namens Diatum unifoliatum anspielt, die nur hier vorkommt und charakteristisch rötlich-orangefarbene Rinde trägt. Lage: Der Nationalpark Zahamena liegt im nordöstlichen Hochland Madagaskars in der Region Alaotra-Mangoro. Die Gegend ist berühmt für den rund 25 km entfernten größten Binnensee Madagaskars, den Lac Alaotra. Die nächstgrößere Stadt ist Ambatondrazaka, das etwa 40 …

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